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Neuigkeiten

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Arth bleibt "Energiestadt"

Seit 2012 darf sich die Gemeinde Arth Energiestadt nennen. Bereits im Herbst 2016 konnte das anspruchsvolle Re-Audit erfolgreich abgeschlossen werden. Nun wurden die Zertifikate an der alljährlich einmal stattfindenden Label-Übergabe von Energiestadt Schweiz den Gemeinden feierlich verteilt. Gemeinderätin Vreni Steffen liess es sich nicht nehmen, die Auszeichnung an dieser Feier, welche am 25. September in Freiburg stattfand, persönlich in Empfang zu nehmen. Arth bleibt somit für weitere vier Jahre eine «Energiestadt».

Jeweils im Turnus von vier Jahren ab der Erstzertifizierung wird vom Trägerverein Energiestadt Schweiz in einem aufwändigen Verfahren geprüft, ob die hohen Anforderungen für einen weiteren Verbleib im Kreis der zertifizierten Energiestädte erfüllt sind. Diesen Anforderungen stellte sich das Ressort Umwelt-Sicherheit im vergangenen Jahr und durfte so bereits im Herbst 2016 erfolgreich das Re-Audit abschliessen. Bei diesem so genannten Re-Audit wurden 62 Prozent der maximal möglichen Punkte erreicht, womit das erforderliche Ziel von 50 Prozent deutlich übertroffen wurde. Der Trägerverein der Energiestädte als Prüforgan teilte deshalb der Gemeinde Arth mit, dass die Re-Zertifizierung geschafft sei.
Anlässlich der Auditsitzungen zeigte sich, dass in der Gemeinde Arth vor allem beim Fernwärmeverbund mit der UAK auf die Wärmeversorgung der Zukunft gesetzt wird, zumal sich nun zusätzlich eine Zusammenarbeit mit der AGRO Energie AG abzeichnet. Die meisten gemeindeeigenen Liegenschaften sind an die Holzschnitzelheizung der UAK angeschlossen und profitieren somit von der Fernwärme. Insbesondere in den Teilbereichen Kommunikation und Kooperation ist jedoch auch noch Verbesserungspotential vorhanden. Erste Optimierungen wurden bereits in die Wege geleitet – siehe dazu der Link „Energiestadt“ auf der Gemeindehomepage „arth.ch“.

Energiesparmassnahmen seien den kommunalen Behörden ein grosses Anliegen, führt die zuständige Ressortchefin Vreni Steffen aus und es sei wichtig, dass die Gemeinde als Beispiel vorangehe. Nicht zuletzt erwähnt sie, dass die gemeindeeigenen Werke in der Grundversorgung 100% zertifizierten Wasserstrom anbiete oder dass zum Beispiel die Beleuchtung am Tramweg das erste Projekt in der Schweiz mit «Strassenleuchten mit Intelligenz» gewesen sei. Die beim Re-Audit erreichten 62% seien sehr erfreulich und die geplanten Projekte der nächsten Jahre lassen hoffen.
Gemeinderätin Vreni Steffen nimmt das Zertifikat entgegen
 

Datum der Neuigkeit 4. Okt. 2017